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Die Leptin Diät

Ernährung umstellen mit Leptin-Resistenz-Diät

Kurz und knapp gesagt zielt diese Diät auf eine starke Reduktion von Kohlenhydraten, Fett und Cholesterin. Jedoch werden dem Körper viele Proteine zugeführt. Bei einer Diät sollte man niemals unter 1200 Kalorien pro Tag zu sich nehmen, egal wie ehrgeizig man das Ziel verfolgt sein Körpergewicht zu reduzieren. Außerdem sollte man sich auf die Zufuhr von pflanzlicher Nahrung konzentrieren, da diese dabei helfen den eigenen Appetit zu hemmen. Zucker würde beispielsweise das Gegenteil bewirken.

Länge der Diät

Bei der Leptin Resistenz Diät handelt es sich um eine Diät, die über einen kurzen Zeitraum durchgeführt wird. Sechs Wochen sind das Maximum und nach dieser Zeit sollte man die Diät für etwa zwei Wochen pausieren. Wenn man einem strikten Trainingsplan gepaart mit dieser Diät folgt, ist man in der Lage nach und nach seine Leptin Rezeptoren im Gehirn zurückzusetzen.

Wer ist anfällig für Leptin-Resistenz?

Risikofaktoren:

  • Familiäre Vorbelastung im Hinblick auf Leptin-Resistenzleptin-diaet.jpg
  • (Neigung zu) Übergewicht in der eigenen Familie
  • Persönliche Neigung zu Übergewicht
  • Viel sitzen und wenig Bewegung
  • Essstörungen
  • Ungesunde Ernährung: viele Fertigprodukte, viel Zucker, zu große Portionen
  • Wenig bis gar kein Sport - Stress

 

Anmerkung: Diejenigen, die anfällig für Leptin-Resistenz sind, sind auch gleichermaßen anfällig für Diabetes.

 

Bin ich bereits Leptin-resistent?

Symptome für Leptin-Resistenz:

  • Hoher Body Mass Index (BMI)
  • Hohe Stressbelastung
  • Reizbarkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Nächtliche Hungerattacken
  • Großer Appetit
  • Völlerei
  • Hoher Blutzuckerwert
  • Hoher Cholesterinspiegel
  • Schlafstörungen
  • Allergien
  • Akne

 

Meditation

Stress ist ein Faktor, der oftmals zu Unrecht unterschätzt wird. Stress kann unseren Appetit stark beeinflussen und zudem die Leptin-Werte im Blut erhöhen. Es ist von großer Wichtigkeit, dass man sich Zeit nimmt einen Gang (oder mehrere!) herunterzufahren und sich Zeit nimmt mal abzuschalten. Meditation ist förderlich für die eigene Gesundheit, Konzentrationsfähigkeit und den Geist. Meditation wird leider von vielen Menschen als esoterisches Gehabe abgetan. Das ist aber noch lange kein Grund dies auch zu tun! Wir sind uns in unserem stressigen Alltag oft nicht über unser geistiges und körperliches Befinden bewusst. Erst wenn der eigene Körper Alarmzeichen von sich gibt und wir uns schlecht fühlen, erhören wir ihn. Man sollte sich deshalb regelmäßig dafür sensibilisieren, wie sich der eigene Körper verhält; und hierbei hilft Meditation immens. Während der Diät wird der Körper sich umstellen müssen und als Folge “meckern” und “quängeln”. Da man eine große Änderung in seinem Leben durchläuft, sollte man diese Änderung auch emotional reflektieren, auf die Signale des Körpers achten und versuchen mit ihm zu arbeiten. Die Umstellung wird leichter, wenn man inneren Frieden findet. Oftmals ist Hunger auch mit Gedanken verbunden und durch bewusstes Hinterfragen, ob man nun wirklich essen muss, kann man diesen gegenstandslosen Appetit beilegen. Auf der anderen Seite hilft ein wacher und bestimmter Geist nun nicht der heiß ersehnten Süßigkeit zu erliegen, sondern sich der Versuchung zu widersetzen.

Ersatzstoffe, um die Leptin-Resistenz zurückzusetzen

Einige Stoffe helfen dem Körper dabei, mehr Leptin zu produzieren oder es zu verarbeiten. Omega-3s, Ballaststoffe, Zink und Melatonin gehören dazu. Omega-3s ist für die Leptin- Empfindlichkeit verantwortlich. Es hilft dem Gehirn, sich mit kleineren Leptinwerten zufrieden zu geben. Jedoch sollte man niemals mehr als 3 Gramm Omega-3s pro Tag zu sich nehmen. Zink hilft dem Körper hier ebenfalls, da es das Erkennen von Leptin unterstützt. Ballaststoffe helfen, den Cholesteringehalt zu reduzieren und Fett schneller zu verbrennen. Bei Ballaststoffen ist es effektiver, diese durch Kapseln, Pillen und Drinks zu sich zu nehmen. Melatonin beeinflusst das Schlafverhalten und hilft uns tief und fest zu schlummern. Das ist insofern vorteilhaft, als dass einige chemische Vorgänge im Gehirn besser ablaufen können. Einen letzten Punkt bildet Wasser. Es gehört streng gesehen nicht zu der Rubrik “Ersatzstoffe”, doch funktioniert in unserem Falle genauso gut. Durch eine gute Körperhydrierung werden Schadstoffe aus dem Körper gespült und der Leptinhaushalt reguliert.

Wer die Leptin-Diät zum Abnehmen anwendet, sollte sich unbedingt auch über natürliche Fatburner informieren. Viel Erfolg!

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Bildquelle:#82916086 | © designer491 - Fotolia.com

Posted on 7 April 2017 | 6:41 pm

Fleischlose Ernährung: Vegetarier, Veganer, Pescetarier und Co.

Dass Vegetarier kein Fleisch essen, ist eine allzu simple Binsenweisheit, denn es gibt viele verschiedenen Versionen des Verzichts.

Ausschlaggebend sind die Gründe für die Beschränkung auf pflanzliche Nahrungsmittel, einige sind ideeller Natur, andere wiederum auf gesundheitliche Ziele ausgerichtet. Wichtig ist, dass jeder sich mit seiner Art der fleischlosen Ernährung wohlfühlt.

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Die 8 verschiedenen Arten, fleischlos zu leben

Für eine bessere Orientierung in der weiten Welt des Vegetarismus’ lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen Ausprägungen. Die acht unterschiedlichen Varianten zeigen uns, dass Fleischverzicht tatsächlich nicht gleich Fleischverzicht ist:

Halbvegetarier ersetzen nur einen Teil ihres vorherigen Fleischkonsums durch Obst, Gemüse, Getreide und Milchprodukte. Hin und wieder lassen sie sich auch mal eine Scheibe Wurst oder ein Schnitzel schmecken, allerdings sehr bewusst und bevorzugt direkt vom Bio-Hof.

Lacto-Vegetarier halten neben dem Fleisch auch Fisch und Eier aus ihrem Speiseplan fern. Die einzigen tierischen Erzeugnisse, die sie zu sich nehmen, sind Milch und Milchprodukte, daher stammt auch ihre Bezeichnung: Das lateinische Wort »lacto« heißt so viel wie »Milch«.

Ovo-Vegetarier hingegen essen weder Fleisch noch Milchprodukte und auch keinen Fisch, aber Eier kommen durchaus auf den Teller. »Ovo« bedeutet nämlich »Ei«, es handelt sich also um Menschen, die auf alle tierische Produkte außer auf Eier verzichten.

Ovo-Lacto-Vegetarier trinken zu ihren Eiern auch mal ein Glas Milch, verbannen aber ansonsten sämtliche tierische Lebensmittel aus ihrer Küche. Fische sind im Normalfall ebenfalls tabu.

Veganer nehmen die Verbannung tierischer Nahrungsmittel ganz besonders ernst, sie essen eigentlich nichts, was mit Tieren zu tun hat. Sowohl Fleisch als auch Eier, Milch und häufig sogar Honig lassen sich nicht mit ihrem Speiseplan vereinbaren. Der Sänger Bryan Adams gilt als prominentes Beispiel für diesen höchst respektvollen Lebensstil gegenüber unseren Mitlebewesen.

flowers-1310014_1280.jpgRohköstler üben den kompletten Tierproduktverzicht aus und ihr Gemüse genießen sie ausschließlich ungekocht: So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe der nährstoffreichen Pflanzen bestmöglich erhalten.

Puddingvegetarier verzichten normalerweise aus ethischen Gründen auf Fleisch und höchst selten der Gesundheit zuliebe. Sie essen bedenkenlos Süßigkeiten und Fertigprodukte ohne Fleisch- oder Fischanteil und sind alles andere als Kalorienzähler. Der Profi-Pokerspieler Daniel Negreanu versuchte beispielsweise zu Anfang, Fleisch durch massenweise Käse-Pizza zu ersetzen, inzwischen lebt er jedoch gesundheitsbewusst vegetarisch.

Pescetarier essen weder das bei uns handelsübliche Fleisch von gleichwarmen Tieren noch Reptilien oder Amphibien. Für einen leckeren Fisch oder schmackhafte Meeresfrüchte können sie sich jedoch durchaus erwärmen. Ihre Motivation liegt häufig in der gesunden Lebensweise, die durch den Schwenk auf eine mediterran angehauchte Küche erreicht wird.

Das Leben von Tieren achten – die Gesundheit in den Fokus stellen

Dass sich immer mehr Stars nicht nur zur gesunden Ernährung, sondern auch zum Tierschutz bekennen, liegt voll im Trend. Pamela Anderson bietet das beste Beispiel hierfür: Als Mitglied der Tierschutzorganisation PETA war sie in letzter Zeit häufig auf Plakaten und in Zeitungsanzeigen zu sehen, wo sie provokativ als sexy »Stück Fleisch« posierte.

Doch im Endeffekt spiegeln diese im Rampenlicht stehenden Personen nur wieder, was sich auch unter den »Normalos« abspielt: eine deutliche Bewegung hin zu bewussterem Nahrungsmittelkonsum, der das Leben von Tieren achtet und die menschliche Gesundheit in den Fokus setzt.

Krankheitsrisiken senken: Vegetarier leben meist gesünder!

Wer sich aus welcher Motivation auch immer für eine rein pflanzliche Kost entscheidet, senkt zahlreichen Studien zur Folge sein Herzinfarktrisiko und vermindert die Wahrscheinlichkeit, an nicht-insulinabhängigem Diabetes oder verschiedenen Krebsarten zu erkranken. Das Magenkrebsrisiko sinkt nach einer einschlägigen Oxford-Studie sogar um mehr als 70 Prozent! Doch diese positiven Gesundheitsaussichten beruhen nicht allein auf dem Fleischverzicht: Vegetarier tendieren insgesamt zu einer gesünderen Lebensweise, sie konsumieren häufig weder Zigaretten noch Alkohol und treiben relativ viel Sport.

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Bei ausgewogener Ernährung müssen Vegetarier keine Mangelversorgung befürchten, der Umstellungsprozess sollte so besonnen wie möglich erfolgen. Vielleicht steht zu Anfang auch nur ein teilweiser Fleischverzicht an, ganz allmählich lassen sich dann die wichtigen Inhaltsstoffe der Tierprodukte gezielt durch pflanzliche Lebensmittel ersetzen. So lernen Sie nicht nur die Zusammensetzung Ihrer Nahrung genauer kennen, sondern auch die Bedürfnisse Ihres Körpers!

 

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Bildquellen: Pixabay

Posted on 22 February 2017 | 10:43 am

Der Döner - Fastfood aus dem Orient, oder doch nicht?

Der Döner ist in der heutigen Zeit auch in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Denn er stellt eine echte Alternative zu Pommes, Hamburger und Schnitzel dar.

Ursprünglich wurde er von türkischen Gastarbeitern zu uns gebracht. Im Laufe der Zeit wurde er allerdings immer mehr abgewandelt, bis er zu dem Döner wurde, den wir heute kennen.

Früher wurde angenommen, dass er zuerst in Berlin angeboten wurde. Dies wurde jedoch durch die Aussage des Schwaben Nevzat Salim widerlegt. Denn er gab an, er habe im Jahr 1969 den ersten deutschen Döner verkauft, und zwar in Reutlingen in Baden-Württemberg. 

Der Döner startet seinen Siegeszug

Da nun klar ist, seit wann es ihn in Deutschland gibt, sollte ein kleiner Überblick gegeben werden, wie es in der Zwischenzeit weiterging für den Döner.

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Es wird geschätzt, dass es allein in Baden-Württemberg ungefähr 2.500 Betriebe gibt, die ihn zum Verkauf anbieten, bundesweit sollen es circa 15.000 sein. Einer von diesen ist www.yorcks-kebap-berlin.de, der sich in Berlin Kreuzberg befindet und mittlerweile auch Döner für Vegetarier und Veganer anbietet. 

Der oben erwähnte Nevzat Salim sagte, dass der Döner in Deutschland über eine sehr lange Tradition verfügt und er auch einen Anteil daran habe. Hierbei ginge es ihm nicht um Ruhm, er wollte nur klarstellen, dass er der Erste war, der ihn hier zum Verkauf anbot. 

In den Anfängen verwendete er noch anstatt des Fladenbrotes noch Doppel-Wecken. Denn in der damaligen Zeit war hier noch nicht an türkische Bäcker zu denken. Und da herkömmliche Wecken zu klein waren, wurden doppelte bestellt.

Salim wundert sich, was heutzutage alles in einem Döner enthalten ist. Denn Rotkraut oder auch Mayonnaise sind seiner Meinung nicht geeignet, da diese Lebensmittel den Geschmack verfälschten. Zudem hätten viele Dönerbuden noch viel Luft nach oben, wenn es um Qualität, Hygiene und auch Freundlichkeit geht. 

Ist der Döner gesund?

Im Gegensatz zu anderem Fastfood ist ein Döner nicht gänzlich ungesund. Denn das Fleisch ist zum Beispiel verglichen mit Gyrosfleisch deutlich magerer. Zudem befinden sich in einem Döner Kebap auch verschiedene Gemüsesorten und Salat.

Dennoch hat er auch einige Kalorien und sollte daher nicht täglich verzehrt wenn auf die Figur geachtet werden soll.

Trotzdem ist er gesünder als zum Beispiel Pommes, die weitaus fettiger sind und weniger Vitamine liefern, da kein Gemüse enthalten ist. Als gesunde Alternative kann auch zu einem vegetarischen Döner gegriffen werden. Denn dieser besteht lediglich aus Fladenbrot und Salat und noch mehr Gemüse.

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Bildquelle: © Lukas Gojda - Fotolia.com

Posted on 22 February 2017 | 10:43 am

Partyzeit: Das Buffet richtig dekorieren

Gastgeber, die nicht den Abend in der Küche verbringen, sondern sich um ihre Gäste kümmern wollen, sorgen vor und entscheiden sich häufig für ein Buffet. Eine Vielzahl der Gerichte lässt sich im Vorfeld zubereiten, sodass das Buffet nur noch gedeckt werden muss.

Damit den Gästen das Wasser im Mund zusammenläuft, reicht es oft nicht aus, lediglich die Speisen auf den Tisch zu stellen. Die richtige Dekoration ist das Tüpfelchen auf dem I und sorgt dafür, dass die Teller gerne gefüllt werden. Wer ein paar Tipps berücksichtigt, bringt sein Buffet schnell auf Vordermann.

8 Tipps, um die Speisen einladend anzurichten

  1. Optisch macht es einen großen Unterschied, wenn die Speisen auf verschiedenen Ebenen präsentiert werden. Außerdem sind Platten im hinteren Bereich, die erhöht stehen, leichter zu erreichen. Stabile Boxen aus Holz, die mit einer Tischdecke verhüllt sind, können als höhere Standfläche dienen.
  2. Um sich leichter zurechtzufinden, bietet es sich an, am Buffet die Reihenfolge der Gänge widerzuspiegeln: Am Anfang stehen Salate und Vorspeisen, danach folgt die Hauptspeise und den Schluss bilden die Desserts.
  3. Gibt es Suppen, Soßen oder andere Speisen, die tropfen können, ist es ratsam, sie im vorderen Bereich des Buffettisches aufzustellen. Wer sich strecken muss, um einen Teller mit Suppe zu füllen, läuft Gefahr, dabei die Decke zu beschmutzen.
  4. Vor allem, wenn die Gastgeber von traditionellen Gerichten abweichen, ist es für die Gäste hilfreich, wenn vor den verschiedenen Platten oder Töpfen eine kleine Speisekarte aufgestellt ist, die auf den Inhalt hinweist. Vor allem Vegetarier, Veganer sowie Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit oder Lactoseintoleranz werden die Geste zu schätzen wissen, wenn dort in wenigen Worten auf Besonderheiten hingewiesen wird.
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  5. Die obligatorischen Cocktailtomaten, Gurkenscheiben und Petersilie sind auf nahezu jedem Buffet als Dekoration zu finden. Auch Käsehäppchen haben an ihrer Aktualität nichts verloren und werden garantiert bis auf den letzten Happen vernascht. Es kann jedoch gerne ein bisschen ausgefallener sein – die Gäste werden es zu schätzen wissen. Ein bisschen Übung ist zwar notwendig, letztendlich ist es aber nicht so schwer, mit einem scharfen Messer aus Gemüse kleine Kunstwerke zu schnitzen.
  6. Auf einer Fleischplatte sollten farbliche Akzente gesetzt werden, um den Gesamteindruck aufzulockern. Vor allem, wenn Schweinebraten oder Roastbeef selbst hergestellt werden, ist es außerdem wichtig, das Fleisch mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben zu schneiden. Wer ein minderwertiges Messer benutzt, riskiert, das wertvolle Fleisch zu beschädigen, sodass es nicht auf dem Buffet angerichtet werden kann.
  7. Die Dekoration eines Buffets muss sich aber nicht nur auf Essbares beschränken. Im hinteren Bereich des Buffettisches bringt eine Kerze in einem Windlicht Atmosphäre, eine Vase mit einem großen, frischen Blumenstrauß schafft den Hauch von Luxus.
  8. Die Gäste wissen es außerdem zu schätzen, wenn das Besteck nicht einzeln in Kästen liegt, sondern wenn die Gastgeber aus Servietten Bestecktaschen gefaltet haben. Mit einem Griff ist dadurch das benötigte Besteck zur Hand.

 

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Bildquelle: fotolia.com - #93962264 © Christian Schwier

 

Posted on 21 December 2016 | 9:38 pm

Quelle: http://ernaehrung-online.com/

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